DEL 2 allgemein

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  • Die große Frage ist für mich bei wem alles die Einsicht fehlt ?

    Ganz sicher nicht der einzige Punkt aber eine grosse Masse an Leuten - besonders aus dem Fanbereich quer durch alle Ligen und Clubs - ist der Meinung dass der DEL zb die Einsicht fehlt wie wichtig wenigstens die reelle Chance auf einen Auf- und Abstieg in der deutschen Sportlandschaft ist. Spannungsbogen für die hinteren Plätze und eine zumindest halbwegs mögliche Durchlässigkeit sind im aktuellen Konstrukt nicht vorhanden aber auf Dauer unverzichtbar ! So wirkt vieles wie über künstliche Hürden um es nahezu unmöglich zu machen ! Meine Meinung
    He shoots, he scores, the one and only Pierre Rioux #19 :thumbsup:
    Unser Teammotto:
    There is no limit to what can be accomplished if it doesn't matter who gets the credit.
  • riouxfan schrieb:

    Dazu kommt noch der Verdacht dass man es oben gar lange nicht mehr so eng sieht wenn dort - aus welchen Gründen auch immer - mal wieder ein Club fehlt ;)
    Wieso auch? Macht einer Pleite stehen doch die nächsten Schlange (Bietigheim / FFM). Und selbst wenn sich die DEL2-Clubs untereinander einig wären, dass man in so einem Fall nicht nachzieht, dann schaut man eben in der Oberliga (z.B. Rosenheim oder Landshut - vorausgesetzt man bekommt da die Finanzierung hin)! Das man den Sport kaputt macht interessiert keine alte S... Frei nach dem Motto: "jeder denkt an sich, nur ich denk an mich!"
  • Jo, ist schon alles richtig. Aber immer nur auf die böse DEL schimpfen hilft ja auch nicht weiter.

    Ich kann nachvollziehen, dass die Gesellschafter der DEL, und das sind halt die DEL Clubs, erstmal kein fundamentales Interesse an Auf- und Abstieg haben solange sie nicht sicher sind, auch in einer DEL2 wirtschaftlich überleben zu können und solange es für sie nicht unterm Strich vorteilhaft bewertet wird. Das muss ich nicht gut finden, aber wenn erstmal so eine Betriebsform wie die DEL exisitiert ist das wohl erstmal Fakt, aber der DEL Gesellschafter ist halt auch kein ehrenamtlicher Kämpfer für den Eishockeysport sondern nur für seine GmbH. Gründe für Verzahnung aus Sicht der DEL Gesellschafter wäre aus meiner sicht wenn

    a) keine potenziellen Nachrücker existieren würden ohne sportliche Verzahnung und akute Schrumpfungsgefahr für die DEL existierte, was im Moment nicht so ist
    b) Zuschauerinteresse nachlassen würde mangels Auf- und Abstieg, und da ist wohl eher die Frage ob ein Stehplatzzuschauer den gut zahlenden Typen in der Business Loge aufwiegen kann, dem es im Zweifelsfall schnuppe ist ob Spannung drin ist und der in der 2. Liga nicht mehr kommen würde.
    c) Vom DEB Druck ausgeübt würde, allerdings unrealistisch, die hängen ja am Tropf der DEL

    Nun hat man sich auf Regularien zur Einführung einer Verzahnung geeinigt, man hat ja dann auch das unrealistische 9000 Punkte Kriterien für Stadion auf 6000 gesenkt, die Höhe der Bürgschaft ist nach meinem Verständnis so gewählt, dass ein Saisonbetrieb bis Jahresende gewährleistet wäre. Man hätte ja auch sagen können: Nein, Danke, liebe DEL ihr habt eh kein Interesse, die Kriterien sind zu hart, wir heissen jetzt nicht mehr DEL2, sondern Bundesliga oder was weiss ich, wir hängen uns nicht an die DEL... Aber man hat sich entschieden nach den Regularien die Unterlagen und Bürgschaften einzureichen.

    Und dann? Dann muss man feststellen, dass es die DEL2 zweimal nicht schafft, die Unterlagen sauber einzureichen obwohl die Bürgschaften ja da waren. Klar ist das kleinlich von den DEL, klar ist das für den gesamten Eishockeysport mist, aber verkackt hat es am Ende die DEL2 bzw. Bietigheim, obwohl ich da nicht unbedingt auf Bietigheim einprügeln würde, das liegt am Ende doch auch in der Verantwortung einer DEL2 Geschäftsführung. Zum zweiten Mal. Aus Fehlern nicht gelernt. Mäßig professionell! Und wie das halt so ist, kein Mieter muss seine Wohnung streichen wenn die Renovierungsklausel wegen eines Wortes ungültig ist, manche machen es vielleicht aus Kulanz, andere nicht...

    Ich finds auch scheisse, ich finde die DEL gerade für die hinten stehenden Vereine wahnsinnig öde, Zuschauen beim Spiel um die goldene Ananas, aber solange das wirtschaftlich keine Rolle spielt... Mich wundert, dass niemand genauso auf Herrn Rudorisch schimpft, aber der duckt sich weg im Schatten der einhelligen Meinung von der "guten DEL2" im Vergleich zur "bösen DEL", von der Rolle des Wegduckers DEB mal ganz zu schweigen.
  • Khabibulin schrieb:

    Jo, ist schon alles richtig. Aber immer nur auf die böse DEL schimpfen hilft ja auch nicht weiter.

    Ich kann nachvollziehen, dass die Gesellschafter der DEL, und das sind halt die DEL Clubs, erstmal kein fundamentales Interesse an Auf- und Abstieg haben solange sie nicht sicher sind, auch in einer DEL2 wirtschaftlich überleben zu können und solange es für sie nicht unterm Strich vorteilhaft bewertet wird. Das muss ich nicht gut finden, aber wenn erstmal so eine Betriebsform wie die DEL exisitiert ist das wohl erstmal Fakt, aber der DEL Gesellschafter ist halt auch kein ehrenamtlicher Kämpfer für den Eishockeysport sondern nur für seine GmbH. Gründe für Verzahnung aus Sicht der DEL Gesellschafter wäre aus meiner sicht wenn
    Da fängt's ja schon mal an. Die meisten können auch nicht in der DEL wirtschaftlich überleben (Überschuldung, DEG, Köln und wie sie alle heißen) und hängen am Tropf der eigenenen Gesellschafter (Bürgschaften), wenn nicht Gläubiger (die still halten). Das ganze Konstrukt DEL ist meiner Meinung nach so überhitzt, dass es immer nur am Gutdünken von anderen abhängt, ob man nächste Saison noch DEL zu sehen bekommt. Wobei das in der DEL2 genauso ist - nur nicht so extrem.

    Ich denke eines der größten Probleme ist, dass der Eishockeysport einer der am schwierigsten planbaren und kostenintensivsten (Eisbereitung, Ausrüstung, etc.) Sportarten ist.


    a) keine potenziellen Nachrücker existieren würden ohne sportliche Verzahnung und akute Schrumpfungsgefahr für die DEL existierte, was im Moment nicht so ist
    => siehe oben

    b) Zuschauerinteresse nachlassen würde mangels Auf- und Abstieg, und da ist wohl eher die Frage ob ein Stehplatzzuschauer den gut zahlenden Typen in der Business Loge aufwiegen kann, dem es im Zweifelsfall schnuppe ist ob Spannung drin ist und der in der 2. Liga nicht mehr kommen würde.
    => puh. Schwer zu belegen - beidseitig.

    c) Vom DEB Druck ausgeübt würde, allerdings unrealistisch, die hängen ja am Tropf der DEL
    => JA.


    Nun hat man sich auf Regularien zur Einführung einer Verzahnung geeinigt, man hat ja dann auch das unrealistische 9000 Punkte Kriterien für Stadion auf 6000 gesenkt, die Höhe der Bürgschaft ist nach meinem Verständnis so gewählt, dass ein Saisonbetrieb bis Jahresende gewährleistet wäre. Man hätte ja auch sagen können: Nein, Danke, liebe DEL ihr habt eh kein Interesse, die Kriterien sind zu hart, wir heissen jetzt nicht mehr DEL2, sondern Bundesliga oder was weiss ich, wir hängen uns nicht an die DEL... Aber man hat sich entschieden nach den Regularien die Unterlagen und Bürgschaften einzureichen.
    Ich finde diese 9000 Punkte bzw. 6000 Punkte Kriterium eh schwachsinn. Warum solte ein Verein der ein offenes Stadion hat kategorisch ausgeschlossen werden? Wenn man z.B. in Fussball sieht wer alles schon BuLi spielen durfte / darf (was ich gut finde) trotz nicht optimaler Voraussetzungen...


    Und dann? Dann muss man feststellen, dass es die DEL2 zweimal nicht schafft, die Unterlagen sauber einzureichen obwohl die Bürgschaften ja da waren. Klar ist das kleinlich von den DEL, klar ist das für den gesamten Eishockeysport mist, aber verkackt hat es am Ende die DEL2 bzw. Bietigheim, obwohl ich da nicht unbedingt auf Bietigheim einprügeln würde, das liegt am Ende doch auch in der Verantwortung einer DEL2 Geschäftsführung. Zum zweiten Mal. Aus Fehlern nicht gelernt. Mäßig professionell! Und wie das halt so ist, kein Mieter muss seine Wohnung streichen wenn die Renovierungsklausel wegen eines Wortes ungültig ist, manche machen es vielleicht aus Kulanz, andere nicht...
    Traurig, aber wahr. Aber ich finde gerade daran sieht man, was ein Formfehler, wenn man WIRKLICH will, oder eben NICHT WILL ausmachen kann. Selbst eine Nachbesserung hätte man noch "erlauben" können. Ich will aber definitv die DEL2 damit nicht aus der Verantwortung nehmen!!!


    Ich finds auch scheisse, ich finde die DEL gerade für die hinten stehenden Vereine wahnsinnig öde, Zuschauen beim Spiel um die goldene Ananas, aber solange das wirtschaftlich keine Rolle spielt... Mich wundert, dass niemand genauso auf Herrn Rudorisch schimpft, aber der duckt sich weg im Schatten der einhelligen Meinung von der "guten DEL2" im Vergleich zur "bösen DEL", von der Rolle des Wegduckers DEB mal ganz zu schweigen.
  • Don Fab schrieb:

    Khabibulin schrieb:

    Und dann? Dann muss man feststellen, dass es die DEL2 zweimal nicht schafft, die Unterlagen sauber einzureichen obwohl die Bürgschaften ja da waren. Klar ist das kleinlich von den DEL, klar ist das für den gesamten Eishockeysport mist, aber verkackt hat es am Ende die DEL2 bzw. Bietigheim, obwohl ich da nicht unbedingt auf Bietigheim einprügeln würde, das liegt am Ende doch auch in der Verantwortung einer DEL2 Geschäftsführung. Zum zweiten Mal. Aus Fehlern nicht gelernt. Mäßig professionell! Und wie das halt so ist, kein Mieter muss seine Wohnung streichen wenn die Renovierungsklausel wegen eines Wortes ungültig ist, manche machen es vielleicht aus Kulanz, andere nicht...

    Traurig, aber wahr. Aber ich finde gerade daran sieht man, was ein Formfehler, wenn man WIRKLICH will, oder eben NICHT WILL ausmachen kann. Selbst eine Nachbesserung hätte man noch "erlauben" können. Ich will aber definitv die DEL2 damit nicht aus der Verantwortung nehmen!!!

    Dass die DEL nicht wirklich will weiss ja mittlerweile jeder. Gerade nach dem ersten Fehlversuch müsste doch allen klar gewesen sein dass man die DEL zu ihrem 'Glück' zwingen muss. Und dass man sich keinen auch keinen kleinen Fehler erlauben darf, weil man eben 0,0 Nachsicht erwarten kann... Und dann halt sowas... Naja, einen Versuch gibt man sich ja noch... Mal sehen wer Rosenheim ersetzt...

    Und in Sachen Stadion haste ja Recht... Aber die Regel gibt sich die DEL ja selbst, warum sollte die davon für Aufsteiger abweichen... Gut muss man das nicht finden, aber eine besondere Hürde die man sich nur zur Vermeidung des Aufstiegs ausgedacht hat isses ja nun nicht...
  • warum lässt man diesen Bedingungskäse dann nicht weg ? Genauso das Ammenmärchen ein DEL Club wäre nach einem Abstieg kaputt. Wenn dem so wäre wieso konnten dann Clubs wie Schwenningen oder Bremerhaven jahrelang DEL 2 spielen und dann aufsteigen ohne kaputt gehen oder das sogar Düsseldorf aushalten mal nach unten zu gehen - Kassel und Frankfurt schaffen das immer noch usw. Für mich sind das allesamt einfach nur Ausreden und keine haltbaren Argumente. Das zweite Liga und DEB da auch keine gute Figur machen ist unbestritten, macht das Verhalten der DEL aber keineswegs besser. Der Punkteplan ist sehr wohl ein Instrument Aufstiege von bestimmten Standorten zu verhindern oder extra schwer zu machen ! Alles zu dem Zweck sportliche Automatismen durch "wir suchen aus wann und wen wir nehmen" zu ersetzen. Das ist das Machwerk der DEL da sind die Schwächen und Fehler der anderen für mich ganz klar das kleinere Übel.
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  • riouxfan schrieb:

    Das ist das Machwerk der DEL da sind die Schwächen und Fehler der anderen für mich ganz klar das kleinere Übel.
    Grundsätzlich richtig, aber jetzt hat man vor zwei Jahren immer-
    hin klare Rahmenbedingungen abgesteckt, die er zu erfüllen gibt.
    Damit ist man weiter als die Jahre zuvor - und dann versaut man
    es zwei Mal in Folge...
  • riouxfan schrieb:

    Der Punkteplan ist sehr wohl ein Instrument Aufstiege von bestimmten Standorten zu verhindern oder extra schwer zu machen ! Alles zu dem Zweck sportliche Automatismen durch "wir suchen aus wann und wen wir nehmen" zu ersetzen. Das ist das Machwerk der DEL da sind die Schwächen und Fehler der anderen für mich ganz klar das kleinere Übel.
    Ich will ja auch das Verhalten der DEL nicht schönreden. Aber sie ist ja nunmal so da wie sie gestrickt ist... Da ich es aber für utopisch halte, dass die DEL ohne wirtschaftlichen Druck von dieser Art des Gebahrens und Spielbetriebs Abstand nehmen wird und per Selbsteinsicht kooperativer wird, heisst das doch nur: Sich da professionell aufstellen und eben keine Fehler machen die wieder einen ausweg bieten und die Bedinungen erstmal so hinnehmen und auf Besserung hoffen wenn erstmal wieder auf- und Abstieg eingerichtet ist. Oder keinen weiteren Versuch wagen sich dem System anzubiedern. Eigentlich müsste man den 'Rest' des deutschen Eishockey abkoppeln, die DEL2 nicht mehr DEL nennen, einen Deutschen Meister in dem Auf- und Abstieg erreichbaren Rahmen ausspielen und die DEL links liegen lassen. Oder drauf hoffen, dass das Konstrukt DEL irgendwann von selbst implodiert...
  • Ich glaube wir sind uns alle miteinander soweit einig, dass der aktuelle Zustand bescheiden und megaschlecht für den Eishockeysport in Deutschland an sich ist.

    Meinem Gefühl nach ist Eishockey mittlerweile nur noch Sportart nr. 4 nach Fussball, Basketball und Handball - was es aber nicht müsste. Die Zuschauer sind zwar da, aber wirklich viele neue gewinnt man auch nicht dazu. Je nach Erfolg des "eigenen" Vereins sind mal mehr oder weniger da. Man verliert immer mehr an Boden. Bei den anderen Sportarten ist von unten bis oben eine Struktur bis auf europäischer Bühne dabei (Die CHL wird ja nicht wirklich ernst genommen). Kann man ja nach der Anzahl / Häufigkeit der Berichterstattungen in den Medien ganz gut nachvollziehen. Was z.B. Basketball sehr gut getan hat, sind die NBA-Legionäre und deren Erfolge. Hatte und hab da ein wenig Hoffnung auf Draitseitl nur brauchts noch ein / zwei mehr - wobei auch ein paar Legionäre in der NHL sind.
    Was ich damit sagen will, ist dass es eine solide Struktur (Anzahl Kontis, Ü- und U-Spieler-Regelung, Datum der Lizenzvergabe) von der untersten (BZL) bis obersten Liga (DEL) braucht. Wünschen kann ich mir ja viel. ;)
    Ich denke:
    1. Anzahl Kontis durchgehend auf eine gleiche Anzahl (z.B. 5)
    2. Ü- / U-Spieler-Regelung wegfallen lassen. Im Normalfall niviliert sich das aus. Wer gut ist ist gut, wer schlecht ist, ist schlecht. Wer viel hat kann mehr
    Üs bezahlen, wer weniger hat geht mehr auf Us
    3. Über allem steht die Lizenzvergabe (inkl. Budgetprüfung) und deren Datum => sollte spätestens im März sein.

    (nicht gleich auf mich einprügeln - war aus dem Ärmel geschüttelt)
  • Naja, ist halt systembedingt. Ein Unternehmen als Liga denkt eben immer ausschließlich unternehmerisch i. S. seiner Gesellschafter. Wenn es im wirtschaftlichen Interesse der DEL läge und Wachstum erwarten lassen würde eine solide Struktur zu bauen, würden sie sie vermutlich bauen. Habe mich da an die PM der NHL zu Olympia zurückerinnert, die Zitate könnten aus meiner Sicht so ähnlich auch aus eine PM der DEL zur Bewertung der Verzahnung stammen und zeigen doch warum es läuft wie es läuft:

    "Nach fünf Teilnahmen in Serie konnten keine nennenswerten Wachstumspotentiale beobachtet werden."

    "Die Kosten- und Nutzen-Analyse veränderte sich dabei alle vier Jahre."

    "Während das IOC von der Teilnahme der NHL damals profitierte, hatte die NHL selber keine Vorteile auf ihrer Seite. Weder in Sachen Quoten oder Verkäufen. Die NHL durfte die Momente des Turniers nicht weiter vermarkten (...) Wie soll das so der Liga helfen zu wachsen?"

    "Die Entscheidung gegen eine Teilnahme an den Spielen 2018 ist jedoch keine Entscheidung gegen Wachstum oder tolle Erlebnisse und Erfahrungen für die Spieler und Fans. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die NHL wuchs ohne die Spiele in über 80 Jahren. Und sie wird weiter wachsen."

    Gut, fairerweise muss man sagen, dass auch die Mehrzahl in einer Fanbefragung der NHL lieber NHL sehen wollen als eine Olympiappause, wie das Stimmungsbild der DEL Fans zur Verzahnung aussieht, keine Ahnung. In den gut zahlenden Business Logen aber sicher keine große Zustimmung.

    Auch bei dem Thema wurde nicht im Sinne des Sports sondern im Sinne der Unternehmung NHL entschieden. Insofern kann man das 'System' DEL kritisieren, aber das so ein 'System' so handelt wie es handelt wenn es erstmal eingerichtet ist, egal ob DEL oder NHL, ist aus meiner Sicht dann systemimmanent. Marktwirtschaft halt...

    Die Folgerung für mich ja oben schon: Entweder zu Glück zwingen, wirtschaftliche Vorteile und Wachstumspotenziale konkret für die DEL aufzeigen (was ja scheinbar nicht ausreichend gelungen ist) oder Abstand zur DEL nehmen. Und vorallem: Keine Fehler machen...

    Gesamter Artikel aus dem April:
    nhl.com/de/news/geschichte-hat…l-nicht-hilft/c-288394816
  • Durch die gestrigen Ergebnisse - HN schlägt Lausitz in eine Art Endspiel um Platz 10 und Freiburg verliert trotz 0-2 Führung in Rießersee noch - dürften unsere Gegner in den Play-downs ziemlich klar sein.
    HN hat auf Platz 10 jetzt 61 P, Lausitz 53 P und Freiburg 51.
    Sicher sind für alle noch 8 Partien (Freiburg nur noch 7) zu spielen aber die 8 Zähler Unterschied zw 10. und 11. sind fast nicht mehr aufzuholen wenn die Falken nicht total einbrechen.

    Stand heute hieße das für die PD Runde 1:
    Lausitz gegen Tölz
    Freiburg gegen die Tigers

    Ich glaube an den 4 Teams wird sich kaum noch was ändern, nur die Paarungen sind dann noch offen.
    He shoots, he scores, the one and only Pierre Rioux #19 :thumbsup:
    Unser Teammotto:
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  • Das Spiel Crimmitschau gegen Bietigheim wurde abgesagt, da es Probleme mit dem Busunternehmen gab. Alle Busse des Unternehmens wurden lahm gelegt.

    Auch Heilbronn fährt mit dem gleichen Unternehmen, die wurden auch angehalten dürften jedoch weiter fahren, weil dieser Bus angemietet war.

    Auszug aus Facebook:
    Offiziell bestätigt ist, dass ALLE Busse des Busunternehmens angehalten und stillgelegt wurden. Das hat bei den Steelers niemand geahnt. Auch die Heilbronner Falken wurden angehalten. Sie hatten aber das Glück, dass das Unternehmen nicht genug eigene Busse hatte und extern einen zugemietet hat. Der durfte dann nach relativ kurzem Stop weiterfahren, weil er eben nicht dem Unternehmen gehört. Was die mögliche Wertung betrifft, ist das noch nicht ganz sicher. Aber die Steelers werden, dadurch dass es kein Eigenverschulden ist, ganz im Gegensatz zu Bremerhaven und Riessersee damals, um eine sehr empfindliche Geldstrafe herum kommen.